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		<title>Öl als Energielieferant?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 19:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Genauso wie wir nicht den ganzen Planeten mit Raps bepflanzen können,
klappt auch die Erzeugung von Strom über alternative Energieformen
nicht Flächendeckend. Vom Wirkungsgrad her wäre es zwar besser, das
ganze Gas und Schmieröl in Kraftwerken zu verfeuern, aber die Energiebilanz
bliebe mehr oder minder gleich. Die einzige Technik zur Erzeugung
ausreichender Energiemengen wäre neben den Verbrennungskraftwerken
wohl das gute alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso wie wir nicht den ganzen Planeten mit Raps bepflanzen können,<br />
klappt auch die Erzeugung von Strom über alternative Energieformen<br />
nicht Flächendeckend. Vom Wirkungsgrad her wäre es zwar besser, das<br />
ganze Gas und <a href="http://www.knittel.de/eine-idee-mehr/produkte-und-gruppen/schmierstoffe.html">Schmieröl</a> in Kraftwerken zu verfeuern, aber die Energiebilanz<br />
bliebe mehr oder minder gleich. Die einzige Technik zur Erzeugung<br />
ausreichender Energiemengen wäre neben den Verbrennungskraftwerken<br />
wohl das gute alte Atom, das gespaltene.<br />
Das kann also auch niemand so wirklich wollen.<br />
Die Mischung wirds machen, sparsame Autos mit alternativen Antrieben,<br />
Niedrigenergiehäuser, effektivere Industriestrukturen usw.<br />
Abgesehen davon ist es so, dass in China derzeit 10-15 Kohlebergwerke<br />
brennen. Das dauert dann so ca. 40-50 Jahre und aus ist das<br />
Feuerchen. Zig hunderte von Millionen Tonnen CO2 werden sich dann<br />
ihren Weg in die Atmosphäre gefunden haben.<br />
So lange sich die großen und ganz großen Industrienationen und die<br />
die es werden wollen nichtmal auf ein pillepalle Klimaprotokoll<br />
einigen können, kann ohnehin jeder so viel Fahrrad fahren wie er<br />
will. Ist vielleicht gut fürs ego und das Gewissen, zu mehr taugt es<br />
letztlich nicht.</p>
<p>Ich habe mein Verhalten zwar auch umgestellt und bin heute sehr viel<br />
umweltbewußter als vor 10 Jahren, aber wenn man die Relationen sieht,<br />
das ist doch alles nicht gerade motivierend.</p>
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		<title>Automatisierung von Pizzaofen?!</title>
		<link>http://eff21.de/2010/11/09/automatisierung-von-pizzaofen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Automatisierung des Pizzaofens gibt es nicht, schon alleine wegen der Entstehung der Pizza. Es lässt sich aber durchaus begründen, dass die Pizza, wie wir sie heute kennen. (dickerer Teig, Pan Pizza, Varianten wie &#8220;Pizza Hawaii&#8221;, mit Pizzaofen gebacken werden) in New York entstand, im Zusammenspiel der italienischen mit anderen Einwanderern. Die Verbreitung in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Automatisierung des Pizzaofens gibt es nicht, schon alleine wegen der Entstehung der Pizza. Es lässt sich aber durchaus begründen, dass die Pizza, wie wir sie heute kennen. (dickerer Teig, Pan Pizza, Varianten wie &#8220;Pizza Hawaii&#8221;, mit Pizzaofen gebacken werden) in New York entstand, im Zusammenspiel der italienischen mit anderen Einwanderern. Die Verbreitung in Deutschland erfolgte auch nicht als Kulturtransfer von den italienischen Gastarbeitern auf die deutsche Bevölkerung (diese konnten damit zunächst nichts anfangen). Es waren vielmehr die GIs (diese kannten das Gericht schon aus ihrer Heimat), die durch Nachfrage maßgeblich zum Entstehen von Pizzerien in Deutschland beitrugen. Durch ihre konkreten Vorstellungen, wie eine Pizza auszusehen habe (erheblicher Unterschied zu der des italienischen Gastronoms, wo sie mit Pizzaofen backen) haben sie entscheidend auf die Art der Zubereitung von Pizza in Deutschland eingewirkt. Vollkommen verkehrt. Erstens mal kennen die gerade in NY nur 6-10 Sorten verschiedene Pizzen (Cheese, Pepperoni, Salami, Broccoli, Spinach und Calzone). Zweitens hätten die GIs Probleme mit dem Ordern gehabt. In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City">NY</a> orderst du Slices und keine ganzen Pizzen. Das die GIs die Pizzen nach Europa gebracht haben ist vollkommen aus der Luft gegriffen.</p>
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		<title>Automatisierung beim Bannerdruck</title>
		<link>http://eff21.de/2010/08/18/automatisierung-beim-bannerdruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde die Ausmaße der Automatisierung langsam ehrlich erstaunlich! Man schaue sich das einmal beim Druck an. Namentlich beim Bannerdruck. Es gibt tausende Betriebe, fast jeder, gut 90%, hat schon einmal einen Bannerdruck mitgemacht. Bei soviel Arbeit ist es verständlich, wenn man alles möglichst einfach halten möchte. Beim Bannerdruck wird einem Sachbearbeiter eine PDF-Datei, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Ausmaße der Automatisierung langsam ehrlich erstaunlich! Man schaue sich das einmal beim Druck an. Namentlich beim Bannerdruck. Es gibt tausende Betriebe, fast jeder, gut 90%, hat schon einmal einen Bannerdruck mitgemacht. Bei soviel Arbeit ist es verständlich, wenn man alles möglichst einfach halten möchte. Beim Bannerdruck wird einem Sachbearbeiter eine PDF-Datei, die vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafikdesigner">Grafikdesigner</a> erstellt wurde, per Mail zugesandt. Diese Bannerdruck &#8211; PDF wird dann vom Sachbearbeiter inspiziert, korrigiert und wenn alles stimmt, gibt er das &#8220;Okay&#8221; zum Druck. Das Banner wird ausgedruckt, vom Auftraggeber begutachtet und dann aufgehängt und verteilt. Es ist unglaublich, welch großen Gewinn die Druckbetriebe bei dieser Methode haben. Beim Bannerdruck ist es ebenfalls wichtig, dass alle Farben nach dem Ausdruck noch 1 zu 1 zur PDF-Datei-Farbe aussehen. Um das zu bewerkstelligen, wird erst einmal ein sogenanntes &#8220;Sample&#8221;, ein Beispiel ausgedruckt, nachdem dann der Rest des automatisierten Drucks läuft.</p>
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		<title>Automatisierung in der Filmindustrie</title>
		<link>http://eff21.de/2010/08/10/automatisierung-in-der-filmindustrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ich finde die Filmindustrie sollte endlich einmal etwas in die Automatisierung und Datenlogger (infos hier) investieren. Filme werden heute noch wie vor 100 Jahren gezeigt, vor einem biologischen Publikum. Wenn nun die Filmindustrie endlich den automatischen Zuschauerroboter entwickeln und herstellen würde, so könnten die Verluste durch biologische Zuschauer ausgeglichen werden. Die könnten einfach immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde die Filmindustrie sollte endlich einmal etwas in die Automatisierung und Datenlogger (<a href="http://www.walcher.com/">infos hier</a>) investieren. Filme werden heute noch wie vor 100 Jahren gezeigt, vor einem biologischen Publikum. Wenn nun die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_%28Film%29">Filmindustrie</a> endlich den automatischen Zuschauerroboter entwickeln und herstellen würde, so könnten die Verluste durch biologische Zuschauer ausgeglichen werden. Die könnten einfach immer mehr Roboter, oder Datenlogger Programme (das Gut ist ja nicht materiell, warum soll es der Zuschauer sein), und die dann einfach mit einem Bankkonto ausstatten, mit dem die sich die Filme kaufen. Das löst auch endlich das Problem, das eben die Anzahl der Menschen begrenzt ist, und Menschen lange mit Schlaf beschäftigt sind. Das Kino der Zukunft sieht also so aus. Es steht irgendwo ein großer Rechner, auf dem man eine Videodatei ablegt, und Milliarden von<br />
Instanzen eines Programmes schauen sich diese Datei an.</p>
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		<title>Alles kostet auch wenn es nicht drauf steht</title>
		<link>http://eff21.de/2010/06/11/alles-kostet-auch-wenn-es-nicht-drauf-steht/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie will man ohne Betriebssystem die Distribution saugen?
Man braucht also entweder die Suse-CD (teurer als meine Win2000
Studentenversion!) oder zumindest eine OEM-Version von Windows zum Saugen
(auch nicht richtig kostenlos, da im PC-Preis enthalten, und ohne
 Zwangsregistrierung gehts mittlerweile auch nicht mehr).
 Alles andere kostet entweder auch Geld oder ist nicht legal.
Also das mit dem &#8220;kostenlosen Betriebssystem&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie will man ohne Betriebssystem die Distribution saugen?<br />
Man braucht also entweder die Suse-CD (teurer als meine Win2000<br />
Studentenversion!) oder zumindest eine OEM-Version von Windows zum Saugen<br />
(auch nicht richtig kostenlos, da im PC-Preis enthalten, und ohne<br />
 Zwangsregistrierung gehts mittlerweile auch nicht mehr).<br />
 Alles andere kostet entweder auch Geld oder ist nicht legal.</p>
<p>Also das mit dem &#8220;kostenlosen Betriebssystem&#8221; ist doch wieder sehr<br />
relativ&#8230;<br />
Da bleibt einem eigentlich fast nur noch eins zu tun PC in die Ecke stellen und mal raus<br />
gehen, vielleicht sein <a href="http://www.doorout.com"ALT="zelt">Zelt</a> schnappen und mal an den See fahren und die Sonne geniesen und die probleme<br />
vergessen.</p>
<p>werde gluecklich mit deiner w2000 studentenversion und vergisz nicht<br />
nachzuzahlen, wenn du mal fertig bist mit studieren fuer die<br />
vollversion&#8230;. du kannst linux tatsaechlich &#8216;umsonst&#8217; installieren.<br />
borg&#8217; dir einfach eine suse oder brenn&#8217; dir eine, ist alles legal. ich<br />
habe hier mal eine firma beraten, die fanden es sehr vorteilhaft fuer<br />
ihre 180 pc&#8217;s _eine_ suse zu kaufen.</p>
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		<title>Automatisierung &#8211; Steuerreform in Frankreich</title>
		<link>http://eff21.de/2010/06/02/automatisierung-steuerreform-in-frankreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt in Zukunft nicht mehr genug Arbeit für alle, selbst wenn man sie wollte. Das liegt am Fortschritt! An der Produktivität! Stattdessen sollten wir alle weniger arbeiten, dann kann es auch wieder jeder. Das ist leider falsch: &#8220;Fortschritt&#8221; &#038; &#8220;Produktivität&#8221; sind eine direkte Funktion der Lohnhöhe bzw. Arbeitszeit: Ein Industrieroboter wird nur angeschafft, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in Zukunft nicht mehr genug Arbeit für alle, selbst wenn man sie wollte. Das liegt am Fortschritt! An der Produktivität! Stattdessen sollten wir alle weniger arbeiten, dann kann es auch wieder jeder. Das ist leider falsch: &#8220;Fortschritt&#8221; &#038; &#8220;Produktivität&#8221; sind eine direkte Funktion der Lohnhöhe bzw. Arbeitszeit: Ein Industrieroboter wird nur angeschafft, wenn er billiger ist als die drei Arbeiter, die<br />
er ersetzt: In Deutschland und v.a. Japan gibt es daher hochautomatisierte Automobilfabriken, die schon 20 Jahre alt sind. Nach der Öffnung des Ostblocks wurden vor 10 Jahren in Ungarn oder Rumänien neue Autofabriken errichtet: Dort findest Du aber keine Roboter, einfach weil sie sich nicht &#8220;lohnen&#8221;. Obwohl also die <a href="http://www.walcher.com/transformatoren.html">Spartrafo</a> im Ostblock 10 Jahre jünger sind als die westeuropäischen Werke, sind sie technisch veraltet. Auch hier wird die Automatisierung wieder zurückgehen: Dank dem Reichsarbeitsdienst HartzIV ist Arbeit billig wie Dreck und auf jeden Fall billiger als der Roboter. Mit billiger Arbeit wird der technische Fortschritt rückgängig gemacht: Die Weinvollerntemaschine gibt es nur, weil sie billiger ist als Weinlesesklaven aus Polen. Rumänische Spargelstecher sind billiger als ein vollautomatischer Spargelernter, daher gibt es diese Maschine bislang auch nicht. Starke kommunistische Gewerkschaften, die für hohe Löhne und niedrige Arbeitszeiten streiten und ein extrem verriegeltes Arbeitsrecht, sind die beste Industrieförderung für Roboterhersteller wie Kuka, Fanuc oder Epson. Wenn durch solcherlei Umstände menschliche Arbeit extrem verteuert wird (was eine gute Sache ist), dann wird automatisiert wie blöd. Aber eben nur dann. Automatisierung fällt nicht vom Himmel, sie ist sehr eng an den sozialen Fortschritt gekoppelt. Und es ist keine Einbahnstraße: Rückschritte sind jederzeit möglich.</p>
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		<title>Automatisierung</title>
		<link>http://eff21.de/2010/05/10/automatisierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eff21.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Wer von einem Abriss des Sozialsystems redet, hat  leider die soziale
Marktwirtschaft  nicht verstanden. Natürlich ist es wünschenswert
soziale Absicherungssysteme zu haben, die das  Schlimmste verhindern.
Diese können  und dürfen aber nur eine reine Notlösung gegen
Härtefälle darstellen. Soziale Marktwirtschaft hat  Vollbeschäftigung
Stimmt nicht. Es zählt ausschliesslich der  Profit. Alles was an
diesem System je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von einem Abriss des Sozialsystems redet, hat  leider die soziale<br />
Marktwirtschaft  nicht verstanden. Natürlich ist es wünschenswert<br />
soziale Absicherungssysteme zu haben, die das  Schlimmste verhindern.<br />
Diese können  und dürfen aber nur eine reine Notlösung gegen<br />
Härtefälle darstellen. Soziale Marktwirtschaft hat  Vollbeschäftigung<br />
Stimmt nicht. Es zählt ausschliesslich der  Profit. Alles was an<br />
diesem System je sozial war, musste durch die  Lohnabhängigen hart<br />
erkämpft erden. Freiwillig gestand es ihnen  niemand zu.<br />
zum Ziel. Arbeitslosigkeit ist  u.a. das Resultat künstlich<br />
hochgehaltener Löhne. Da die sozialen Absicherungssysteme eine<br />
Stimmt  nicht. Die Automatisierung ist Schuld. Vergleicht man den<br />
Anstieg  der Arbeitslosigkeit mit dem der Rationalisierung, wird der<br />
Zusammenhang  sichtbar. Es gibt faktisch nicht mehr genug Arbeit für<br />
alle. Ursache dafür sind, muss dies geändert werden.<br />
Wer mehr darüber wissen möchte, sollte sich mit dem  Bereich der<br />
Makroökonomie  auseinandersetzen.<br />
Überflüssig. Die Formel heisst. Mehr  Reichtum für die Reichen und<br />
mehr Armut für die Armen.  Vereinfacht:&#8221;Der Teufel scheisst immer auf<br />
den grössten Haufen&#8221;! Das  wusste schon mein Urgrossvater.</p>
]]></content:encoded>
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